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.:Geschichte:.

In der Zeit von 1127 - 1147 übereignet Herrat von Wartenberg und ihr Sohn Adalbert ihren Leibeigenen Rudolf von Kemoding "Chemenaten" als Zinspfichtigen an das Kloster Tegernsee.
Quelle: (Trad. Tegernsee Nr. 224) - Landkreisbuch Erding 1963

In der Zeit von 1184 bis 1185 ist in einem Freisinger Protokoll die Rede von Kemoding (Bitt. Nr. 1561 e). Hier treten als Zeugen auf: Rudinger, Rudolf und Irmingardis de Pachham zusammen dem Chol de Chemenaten.
Quelle: Landkreisbuch Erding 1963

Im Jahr 1185 übergeben Chonradus und seine Gattin Irmingardis ihr Gut zu "Keminatin" (Bitt.Nr. 1562)
Quelle: Landkreisbuch Erding 1963

Im Jahr 1199 heißt es "Item predium in Chemenatin"
("Ebenso das Gut in Kemoding")
Quelle: Landkreisbuch Erding 1963

Um 1280 werden im Urbarium antiqissium (Mon. Boica 36, II S. 148) von Kemoting 3 Huben als urbar im Gericht Erding und Amt Lindegraß aufgeführt, "dez swehers huob giltet V schilling". Das sind der heutige Huber, Garmer und Hienringer von Kemoding.
Quelle: Geschichte und Beschreibung der Pfarrei Rappoltskirchen 1930/31 (Neuauflage 1973)